Wir über uns - Tiernothilfe Breuna

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Wir über uns

Unser Verein

1995 wurde die Tiernothilfe Breuna auf Initiative von Emma Weise und Dr.med. Sigrid Fisches ins Leben gerufen. Als weitere Gründungsmitglieder konnten die Juristin Claudia König sowie Dr.med.vet. Kristina Oster gewonnen werden. Emma Weise stellte ihr privates Grundstück nebst Gebäuden zur Verfügung. Dem Ansturm der leidenden Kreaturen war man bald kaum noch gewachsen. Schnell hatte sich im Altkreis Wolfhagen sowie im benachbarten Warburg herumgesprochen, dass in Wettesingen eine Anlaufstelle für verletzte, entlaufene oder unerwünschte Vierbeiner die Pforten geöffnet hatte.Der Schwerpunkt unserer Tierschutzarbeit liegt seit geraumer Zeit darin, durch Kastration für eine Begrenzung der Katzenpopulation zu sorgen und damit zukünftiges Elend zu verhindern. Im Rahmen der "Aktion Kitty" des Vereins "Aktion Tier-Menschen für Tiere" fangen wir hunderte herrenlose Katzen pro Jahr ein und lassen sie kastrieren. Selbstverständlich kümmern wir uns um herrenlose und wilde Tiere und gehen Meldungen über Missstände bei der Tierhaltung nach, wobei wir gegebenenfalls auch die zuständigen Veterinärämter einschalten. Die Aufnahme, Versorgung und Weitervermittlung von bei uns abgegebenen oder von uns gefundenen Tieren ist ebenfalls eine unserer zentralen Aufgaben.
Nachdem Emma Weise ihre Arbeit für unseren Verein im Jahr 2011 krankheitsbedingt einschränken musste, übernahm Jutta Zyweck diesen Part. In ihrem Haus in Zierenberg finden Stubentiger ein vorläufiges Zuhause.  Praktische Tierschutzarbeit erfordert mehr als Tierliebe. Nicht ohne Stolz blickt die Tiernothilfe Breuna auf die letzten Jahre zurück. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Spender, Paten, Helfer und an unsere Mitglieder !!! Ihr Engagement, in welcher Form auch immer, machte unsere Arbeit erst möglich und erfolgreich.


Wenn Tiere weinen könnten, würden sich
Sturzbäche salziger Tränen über uns ergießen,
der biblischen Sintflut gleich.

Wenn Tiere Anwälte hätten,
würde die Anklageschrift tausende Seiten umfassen.

Wenn Tiere sprechen könnten, würde ein millionenfacher Chor
in unseren Ohren hallen.

Warum ?

 
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